Welche Regeln gelten beim Private Fundraise?
Anzahl der Angebote und Vermarktung: Das musst du beachten.
Beim Private Fundraise richtest du dein Angebot an ausgewählte Investoren. Zwei Regeln gelten: Sammelst du innerhalb von zwölf Monaten mehr als 12 Mio. € ein, darfst du höchstens 149 individuelle Angebote versenden. Und konkrete Konditionen darfst du nicht öffentlich kommunizieren.
Wie viele Angebote darf ich versenden?
Solange du innerhalb von zwölf Monaten nicht mehr als 12 Mio. € einsammelst, gibt es keine Begrenzung bei der Anzahl der Angebote. Darüber darfst du höchstens 149 individuelle Angebote an ausgewählte Investoren versenden. Den Status jedes Angebots siehst du jederzeit auf der Plattform.
Wie darf ich mein Private Fundraise bewerben?
Grundsätzlich wie jede andere Finanzierungsrunde, solange nicht der Eindruck eines öffentlichen Angebots entsteht. Unternehmensbewertung, Preis pro Eigenkapital-Genussrecht (EK-Genussrecht) und Mindestinvestment dürfen nicht öffentlich genannt werden.
Stell stattdessen das Startup in den Vordergrund: Geschäftsmodell, Team, Vision und Marktchance. Interessierte können dich direkt kontaktieren oder über den Invest-Now-Button eine Anfrage stellen.
Willst du öffentlich über deine Konditionen sprechen, brauchst du das Public Fundraise Add-on.